Staatliche Schulberatungsstelle für Niederbayern

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Infoblätter

 

I - Allgemeine Grundlagen der Schullaufbahnberatung

II - Schularten und andere Bildungseinrichtungen

III - Pädagogisch-psychologische Beratung

IV - Berufliche Orientierung und Studienvorbereitung

V - Praxis der Beratung

Die Dateien liegen - wenn nicht anders angegeben - im PDF-Format vor. Zum Lesen benötigen Sie den kostenlos erhältlichen PDF-Reader.

Die Homepage der Staatlichen Schulberatung für Niederbayern versteht sich als Informationsangebot für Lehrkräfte, Schüler und Eltern. Trotz größter Sorgfalt bei der Zusammenstellung kann für die Richtigkeit der Informationen keine Gewähr übernommen werden. Wir verweisen auf die amtlichen Verlautbarungen des Kultusministeriums.


I - Allgemeine Grundlagen der Schullaufbahnberatung

Schulrechtliche Grundlage der Schulberatung: KMBek vom 29.Oktober 2001

Online-Wegweiser für das gegliederte Bildungssystem in Bayern. Hier können zahlreiche Wege und Möglichkeiten in Bayerns allgemeinen und beruflichen Schulen abgefragt werden.

Schulsystem in Bayern - Schularten - Übertrittsbestimmungen - Abschlüsse - Jugendliche ohne Ausbildungsplatz (Powerpoint-Datei, Stand: Oktober 2009)

Rücktrittsmöglichkeit der Eltern bei der Einschulung: Gemäß der gesetzlichen Neuregelung von Art. 37 Abs. 2 Satz 6 BayEUG haben Eltern die Möglichkeit, für im Oktober, November oder Dezember geborene schulpflichtige Kinder den nächsten Einschulungstermin wahrzunehmen. Diese Regelung wird wirksam, wenn diese Kinder tatsächlich schulpflichtig werden, also ab 2008 bzw. 2009 und 2010. Für das Schuljahr 2008/09 gilt diese Regelung für Kinder, die bis zum 31. Oktober sechs Jahre alt werden. Für das Schuljahr 2009/2010 gilt diese Regelung für im Oktober oder November geborene Kinder. Für das Schuljahr 2010/1011soll wieder der 30. September als Stichtag gelten.

Übertritt aus der 4. oder 5. Klasse an Realschule, Wirtschaftsschule, Gymnasium

Übertritt ans Gymnasium 2009 - Powerpointpräsentation für Übertrittsabende (1,9 MB)

Übertritt an die Realschule 2010 - Powerpointpräsentation für Übertrittsabende (1,4 MB)

Übertritt aus der Grundschule ins Gymnasium

Übertritt aus der Grundschule an die Realschule

Übertritt vom Gymnasium zur Realschule oder zur Wirtschaftsschule während des Schuljahres - Die am 1.9.2007 in Kraft getretene KMBek regelt Übertrittsmöglichkeiten vom Gymnasium zur Realschule oder zur Wirtschaftsschule während des Schuljahres.

Übertritt von der Hauptschule an die Realschule

Übertritt von der Hauptschule in eine höhere Klasse der Realschule oder des Gymnasiums

Übertritt vom Gymnasium an die Realschule (doc)

Übertritt von der Realschule ans Gymnasium

Übertritt in eine M-Klasse / aus einer M-Klasse

Übertritt von der Hauptschule an die Wirtschaftsschule

Übertritt an die Wirtschaftsschule und von der Wirtschaftsschule

Vom "Quali" zum mittleren Schulabschluss

Mittlerer Schulabschluss: M-Zug, Wirtschaftsschule, Realschule

Schullaufbahnentscheidungen in der 9. Jahrgangsstufe der Realschule (Powerpoint)

Qualifizierender Hauptschulabschluss für Externe (Fächerwahl)

Mittlerer Schulabschluss und "Quabi" an der Berufsschule (doc)

Wege zum Hochschulstudium über die Berufliche Oberschule (FOS, BOS), 2010-08-03

Hilfen für Schüler aus dem Ausland - Ausländische Schüler, Aussiedler, deutsche Schüler aus dem Ausland, Schüler mit nichtdeutscher Erstsprache (Eine Zusammenstellung der Staatlichen Schulberatungsstelle für die Oberpfalz) (doc)

Bildungsmöglichkeiten in Österreich (Vergleich zwischen Bayern und Salzburg)

Nachteilsausgleich für gehörgeschädigte, körperbehinderte, sehgestörte Schüler am Gymnasium (KMS 8.12.2006)

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD) für Kinder im Übergangsbereich - Förderschwerpunkt Lernen / geistige Entwicklung (Vorstellung eines Teams für Landshut, Bonbruck, Rottenburg)

Latinum und Graecum - Gesamtüberblick: Merkblatt der Staatlichen Schulberatungsstelle für die Oberpfalz

Neuregelungen zum Latinum im achtjährigen Gymnasium: Unterscheidung von drei Niveaustufen: 1. Latinum (Note 4 im Jahreszeugnis der Jahrgangsstufe 10 oder Feststellungsprüfung am Ende der Jahrgangsstufe 9) - 2. Gesicherte Lateinkenntnisse / Kleines Latinum (Note 4 im Jahreszeugnis der Jahrgangsstufe 9) - 3. Lateinkenntnisse (Note 4 Im Jahreszeugnis der Jahrgangsstufe 8) - Musteraufgaben zu Latinumsprüfungen und Prüfungen zum Erwerb des Kleinen Latinums bzw. gesicherter Lateinkenntnisse


II - Schularten

Abiturtermine 2011

Statistik - Übertrittsquoten aus der 4. Jahrgangsstufe

Statistik - Probeunterricht und Schulerfolg

Liste der anerkannten Ausbildungsberufe, für welche länderübergreifende Fachklassen eingerichtet werden, mit Angabe der aufnehmenden Länder (Berufsschulstandorte) (229 Seiten)

Berufsoberschule: Jetzt "Vorklasse" statt "Vorstufe"

Berufsoberschule: Welche Ausbildungsberufe gehören zu welcher Ausbildungsrichtung?

Fachoberschule - Aufnahmebedingungen ab 2007

Gymnasium - Fördermaßnahmen der staatlichen Gymnasien für gefährdete Schüler des Schnittstellenjahrgangs G9/G8

Gymnasium: Übersicht über Schüler an staatlichen Gymnasien, die das Klassenziel nicht erreicht haben

Informationsportal zur neuen Oberstufe des Gymnasiums: Stundentafel - Qualifikationssystem - Abiturprüfung - rechtliche Grundlagen - spät beginnende Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 10 - Seminare

Abitur im achtjährigen Gymnasium

Hauptschule - Praxisklasse bereits im 8. Schulbesuchsjahr

Hauptschule - Neukonzeption des Quali ab 2006/2007

Jugendliche ohne Ausbildungsplatz - Angebote der beruflichen Schulen und der Agentur für Arbeit - Möglichkeiten zur Überbrückung

Wahlpflichtfächer an der Realschule (Powerpoint)

Wahlpflichtfächer an der Realschule (neu):
Wahlpflichtfächergruppe I und II: Übersicht und Stundentafel
Wahlpflichtfächergruppe IIIa und IIIb: Übersicht und Stundentafel

Vorrücken auf Probe an der Realschule, an der Wirtschaftsschule und am Gymnasium

Vorrücken auf Probe an der Wirtschaftsschule

Wirtschaftsschule

Angebote der Berufsschule in der Berufsvorbereitung: Berufseinstiegsjahr für ausbildungsreife Jugendliche (BEJ) - Kooperatives Berufsvorbereitungsjahr für noch nicht ausbildungsreife Jugendliche (BVJ/k) - Berufsintegrationsjahr für noch nicht ausbildungsreife Jugendliche mit erhöhtem Sprachförderbedarf (BIJ) - Berufliche Erstausbildung und Fachhochschulreife (Doppelqualifizierung) - Duale Berufsausbildung und Fachhochschulreife als Regelangebot (DBFH) - Schulversuch Berufsausbildung und Fachhochschulreife an Berufsfachschulen des Gesundheitswesens - Schulversuch Berufsschule Plus (BS+) - Fachhochschulzugang über die berufliche Weiterbildung - Hochschulzugänge aus dem Beruflichen Schulwesen

Brückenangebote für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz: Berufsvorbereitende und berufsqualifizierende Maßnahmen: Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme der Agentur für Arbeit (BvB) - Berufsvorbereitungsjahr kooperativ (BVJ/k) - Berufsintegrationsjahr kooperativ (BIJ) - Berufseinstiegsjahr kooperativ (BEJ) - Einstiegsqualifizierung (EQ) - Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) - Klassen für schulpflichtige Jugendliche ohne Ausbildungsplatz (JoA-Klassen) - Berufsvorbereitungsjahr schulisch (BVJ/s)

 


III - Psychologische und pädagogische Beratung

Schulvermeidung (Veröffentlichung des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung): Grundlagen - Maßnahmen der Schule im Vorfeld - Diagnostik - Interventionen - Quellen, Links

Ursachen von Konzentrationsstörungen

Schulangst - Leistungsangst - Prüfungsangst

Mobbing - Einführung in die Thematik (Powerpoint)

Mobbing an der Schule - Ursachen, Auswirkungen, Lösungsansätze

Materialien zum Thema Mobbing: Entstehung - Folgen - Rolle des Opfers - Persönlichkeit des Opfers - Person des Täters - Was können Eltern tun? - Was können Lehrer tun? - Was können Opfer tun?

Todesfälle in der Schule - Beratungshilfen (doc)

Schulnoten - Wie Schulnoten entstehen

Schulversagen

Erklärung des Begriffs Faulheit

Nachteilsausgleich an Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung und an allgemeinen Schulen: KMS vom 30.01.2009 - Rechtsgrundlage - Grundsätze - Formen des Nachteilsausgleichs - Verfahren

Legasthenie: Schulische Hilfen (Merkblatt der Staatlichen Schulberatungsstelle für die Oberpfalz)

Legasthenie: Powerpoint-Präsentation (3 MB groß): Informationen zur KMBek vom 16.11.1999 für Beratungslehrkräfte - Kernpunkte - Legasthenie und LRS - Beschreibung der Leseprobleme und Rechtschreibprobleme - Englisch - Entwicklungspsychologisches Stufenmodell des Lesenlernens - Situation des Legasthenikers beim Diktat

LRS und Legasthenie - Vom Verdacht zur Diagnose

LRS und Legasthenie - Zusammenfassung der Bestimmungen beim Übertritt oder bei einem Schulartwechsel

LRS und Legasthenie an beruflichen Schulen (Elternbrief)

Dyskalkulie - Broschüre für Ärzte, Eltern und Lehrer: Der Verein für Lerntherapie und Dyskalkulie e.V. in München hat ein Journal herausgegeben, das sich ausschließlich mit der Rechenschwäche beschäftigt. Das Rechenschwäche-Journal "Kopf und Zahl" unterstützt Lehrkräfte, Ärzte und Eltern und kann als pdf-Datei kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Gewalt an Schulen - Unter dem Motto "Keine Chance mehr für Bullies" wendet sich die Polizeiliche Kriminalprävention gegen eine besonders subtile Form der Gewalt, das so genannte "Bullying". Vorbeugungstipps und Empfehlungen, mit denen Kindern dabei geholfen werden kann, Konflikte friedlich zu lösen enthält die 44-seitige Handreichung Wege aus der Gewalt. Im 96-seitigen Leitfaden der Polizei Herausforderung Gewalt findet sich auch das Anti-Bullying-Programm. Außerdem bietet die Polizei einen Film für Schüler ab neun Jahren mit einem Begleitheft für Lehrkräfte an. Alle Broschüren und Schriften sind über jede Polizeidienststelle und auch über das Internet zu beziehen.

Das Internetportal "Gewaltprävention" des Bayerischen Kultusministeriums informiert zu folgenden Themen: Typische Erscheinungsformen von Gewalt und Sucht - Entwicklung von Gewalt und Kriminalität in der Schule in Bayern - Ursachen und Zusammenhänge von Gewalt - Strategien zur Gewaltbekämpfung - Programme und Maßnahmen der Prävention und Intervention - Amtliche Dokumente - Literaturverweise - Empfohlene Medien, Materialien und Broschüren

Jugendliche in Deutschland als Täter und Opfer von Gewalt (März 2009: Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen)

Computerabhängigkeit im Kindes- und Jugendalter (März 2009: Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen)

Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe bei Schulstörern in der Hauptschule: Die Powerpoint-Präsentation erläutert die schulrechtliche Situation im Umgang mit Schulstörern auf der Grundlage von BayEUG, Volksschulordnung und einschlägiger KMBek.

Beratungsangebote: Opfer häuslicher Gewalt


IV - Berufliche Orientierung und Studienvorbereitung

Studiengänge, die mit der fachgebundene Hochschulreife möglich sind

Studiengänge, die mit der fachgebundenen Fachhochschulreife möglich sind

Lehramtsstudiengänge mit fachgebundener Hochschulreife

Ausbildung für das Lehramt an beruflichen Schulen in Bayern - Merkblatt vom 1. März 2007

Lehrämter - Sondermaßnahmen zum Erwerb einer Lehramtsbefähigung

Bachelor of Arts und gleichzeitige Berufsausbildung - Abiturienten und Abiturientinnen können eine dreieinhalbjährige Berufsausbildung bei ALDI-Süd mit einem Studium des internationalen Handelsmanagements an der Fachhochschule Ingolstadt verbinden

Berufsfachschule für technische Assistenten für Informatik - An der Staatlichen Berufsschule I Landshut wird seit September 2007 eine zweijährige Berufsfachschule für technische Assistenten für Informatik (BFS-Informatik) geführt. Sie vermittelt einen staatlichen Abschluss als "Technischer Assistent für Informatik". Der Abschluss berechtigt zum Besuch der Berufsoberschule. Die Aufnahmebedingung ist ein mittlerer Schulabschluss.

Sozialpädagogische und sozialpflegerische Berufe in Bayern: Die Broschüre informiert über das Berufsziel, die Dauer, die Zulassungsvoraussetzungen, die Rechtsgrundlagen sowie über die aufbauenden Bildungswege der jeweiligen Ausbildungsgänge. (November 2007)


V - Praxis der Beratung

Begleitmaterial für die Informationsveranstaltungen in der 3. Jahrgangsstufe:
Powerpoint-Präsentation (7 MB, Stand: 15.06.2009)
Pdf-Datei (9,45 MB, Stand: 15.06.2009)
Powerpoint-Präsentation des Kultusministeriums (2,3 MB, Stand: 01.03.2010)

Präsentationsmaterial für die Infoveranstaltungen in der 6. Jahrgangsstufe

Grundlagen der Schulberatung in Bayern - KMBek 29.10.2001

Verabreichung von Medikamenten durch Lehrkräfte - Informationen und Empfehlungen zur Verabreichung von Medikamenten in der Schule zur Vermeidung von Haftungsfällen und strafrechtlich relevanten Sachverhalten

Zusammenarbeit mit Eltern - Klassenelternabend (Powerpoint)

Polizei und Schule: Hinweise für Schulen zum Verhalten bei strafrechtlich relevanten Vorkommnissen

Dienstbesprechungen im Schuljahr 2005-2006 (Powerpoint)

Dienstbesprechungen im Schuljahr 2006-2007 (html)

Dienstbesprechungen im Schuljahr 2007-2008 (html)

Dienstbesprechungen im Schuljahr 2008-2009 (html)

Dienstbesprechungen im Schuljahr 2009-2010

Wichtige Fähigkeiten und Eigenschaften des Kindes für den Übertritt (jpg)

Erwartungen des Gymnasiums an das Kind

Erwartungen des Gymnasiums an die Eltern

Wie können Eltern ihren Kindern im Gymnasium helfen? (doc)

Überlegenswertes für Eltern, die mit ihrem Kind vor der Entscheidung zum Übertritt auf ein Gymnasium stehen

Welche Schüler eigenen sich für den Besuch eines Gymnasiums?

Hilfen für die richtige Wahl der Schullaufbahn - Fragenkatalog für Eltern

Dienstunfallschutz bei Dienst- und Fortbildungsreisen (doc)


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Aktualisiert am Dienstag, 03.08.2010 14:02

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