Staatliche Schulberatungsstelle für Niederbayern

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Archiv

Neue Studien zu den Themen Computerabhängigkeit und Gewalt

Veröffentlichungen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. im März 2009:
Computerspielabhängigkeit im Kindes- und Jugendalter (506 KB, Forschungsbericht 108) - Jugendliche in Deutschland als Opfer und Täter von Gewalt (2,02 MB, Forschungsbericht 107)


 

 

Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe bei Schulstörern

Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien für Unterricht und Kultus sowie für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen vom 19. Februar 2007 (Amtsblatt Nr. 10, 2007, vom 30. Mai 2007): Beteiligung des Jugendamtes im Zusammenhand mit Ordnungsmaßnahmen nach Art. 86 Abs.2 Satz 1 Nr. 6a und Abs. 6 BayEUG - Allgemeine Regeln zur Unterrichtung des Jugendamtes - Bekanntmachungen und Publikationen - Frühzeitige Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe - Rahmenbedingungen für die Einschaltung des Jugendamtes durch die Schule


 

Internetsicherheit - Handyproblematik - Jugendschutz

Der Jugendbeamte der Polizeiinspektion Landshut hat zu den Themen "Sicherer Umgang mit dem Internet", "Jugendschutz im Internet", "Handyproblematik - Gewalt und Pornovideos" nützliche Links für Lehrkräfte, Eltern und Schüler zusammengestellt. Sie finden die entsprechenden Links auf unserer Linkseite unter "III - Pädagogisch-psychologische Beratung."


 

Einschulung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf

In einem Leitfaden für Eltern werden alle wichtigen Informationen zur Einschulung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf vorgestellt.


 

Ausweitung des Schulversuchs FOS 13

Im MB-Bezirk Ostbayern sind zum Schuljahr 2007/2008 folgende neue Standorte geplant: Ausbildungsrichtung Technik an der FOS Landshut; Ausbildungsrichtung Wirtschaft: FOS Neumarkt, Regensburg, Freising; Ausbildungsrichtung Sozialwesen: FOS Ingolstadt, Straubing, Passau, Traunstein


 

Internetportal "Berufliche Eingliederung"

Zusammenarbeit zwischen Förderschule und Arbeitsagentur - Berufliche Orientierung und Möglichkeiten der Eingliederung - Berufsberatung an Förderschulen - Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen in Kooperation mit Berufsschulen zur sonderpädagogischen Förderung - Förderdiagnostik im Lernbereich Berufs- und Lebensorientierung


Neugestaltung der gymnasialen Oberstufe

Eckpunkte der Stundentafel in den Jahrgangsstufen 11 und 12 - Die Studien- und Berufsorientierung - Seminare - Gestaltung des 5-Fächer-Abiturs am achtjährigen Gymnasium - Weitere Schritte bis zum ersten Oberstufenjahrgang 2009/2011


Lehrämter an Realschulen und Gymnasien mit fachgebundener Hochschulreife

Im Vorgriff auf eine Änderung der Qualifikationsverordnung werden die Studienberechtigungen der fachgebundenen Hochschulreife der BOS und FOS 13 erweitert. Die Absolventen werden zukünftig zu den Studiengängen Lehramt an Realschulen und Lehramt an Gymnasien zugelassen, wenn die belegten Fächer jeweils einschlägig für die absolvierte schulische Ausbildungsrichtung sind. (Ausbildungsrichtung Agrarwirtschaft > Biologie, Chemie an RS und GY; Ausbildungsrichtung Technik > Mathematik, Physik, Informatik; Ausbildungsrichtung Wirtschaft > Informatik, Wirtschaftswissenschaften; Ausbildungsrichtung Sozialwesen > Biologie, Chemie; Gestaltung FOS 13 > Kunst an Gymnasien


Vorrücken auf Probe am Gymnasium

Die Neuregelung zum Vorrücken auf Probe wurde noch in die aktuelle gymnasiale Schulordnung (GSO § 55) aufgenommen und gilt somit bereits in diesem Schuljahr. In den Jahrgangsstufen 5-9 ist nicht mehr das Notenbild entscheidend, sondern "das Gesamtbild aller erzielten Leistungen". Die Erlaubnis zum Vorrücken ist unabhängig davon, ob ein Schüler schon einmal eine frühere Jahrgangsstufe wiederholt hat. Neues Merkblatt

Vorrücken auf Probe an der Realschule / Wirtschaftsschule


Übernahme von Kosten für mehrtägige Klassenfahrten

Die Kosten für mehrtägige Klassenfahrten für Kinder von SGB II (Hartz IV) Empfänger werden nach § 23 Abs. 3 Satz 1 Nr.3 SGB II durch das Sozialamt in voller Höhe übernommen. Bei den Leistungen zu mehrtägigen Klassenfahrten im Rahmen der schulrechtlichen Bestimmungen handelt es sich um einen gesetzlich normierten Anspruc


Kontaktbrief Nr. 6 erschienen

Im Kontaktbrief vom Januar 2007 finden Sie folgende Themen: Zusammenstellung aktueller schulrechtlicher Änderungen - Neufassung des § 4 Abs 3 der FOBOSO - Neue Merkblätter für FOS und BOS - Lehrämter mit fachgebundener Hochschulreife - Nachteilsausgleich am Gymnasium - "Studium und Beruf - BuS" - Informationsportal des ISB zur neuen gymnasialen Oberstufe


Nachteilsausgleich am Gymnasium

Nachteilsausgleich für hörgeschädigte, körperbehinderte und sehgeschädigte Schüler: Schulorganisatorische Maßnahmen - Unterstützung durch den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst - Technische Hilfen - Didaktisch-methodische Maßnahmen - Nachteilsausgleich bei Leistungserhebungen (KMS vom 8.12.2006)


Neue DVD "Nicht wegschauen! Was tun bei Mobbing?"

Die vom Bayerischen Gemeindeunfallversicherungsverband und der Bayerischen Landesunfallkasse herausgegebene DVD wird an alle Schulen in Bayern kostenlos verteilt, die eine 5. bis 9. Jahrgangsstufe haben. Autorin ist Katja Seßlen. Die Handlung des Films verzichtet weitgehend auf Text, damit Jugendliche mit Migrationshintergrund besonders angesprochen werden. Die beigefügten Arbeitsmaterialien geben Anregungen für die Umsetzung in verschiedenen Unterrichtsfächern.


 

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst

Für die Schulen zur sonderpädagogischen Förderung für Kinder im Übergangsbereich - Förderschwerpunkt Lernen / geistige Entwicklung (Landshut, Bonbruck, Rottenburg)


Ausbildung von Förderlehrern

An den Grund-, Haupt- und Förderschulen in Bayern werden auch Förderlehrer eingesetzt, deren Aufgabe es ist, den Unterricht zu unterstützen und durch die Arbeit mit Schülergruppen zur Sicherung des Unterrichtserfolgs beizutragen. Die einzige Ausbildungsstätte befindet sich in Bayreuth. Voraussetzung für die Zulassung ist der Nachweis eines Mittleren Schulabschlusses und das Bestehen eines Eignungstests. Absolventen aus dem südbayerischen Raum können mit einem Einsatz in ihrem Heimatregierungsbezirk rechnen. Die nächste Ausbildung beginnt im September 2007.


Bachelor / Master of Science Education

Ab dem Wintersemester 2006/2007 werden an der Universität Bayreuth die Studiengänge für das Lehramt an Gymnasien in den Fächerkombinationen Biologie/Chemie, Mathematik/Informatik, Mathematik/Physik, Physik/Informatik nach dem Bachelor-Master-Modell strukturiert. Andere Fächer werden folgen. Insbesondere werden die Kombinationen Mathematik/Wirtschaftswissenschaften, Mathematik/Sport und Informatik/Wirtschaftswissenschaften ab dem Wintersemester 2007/2008 in die Bachlor-Master-Struktur übergeführt.


Informationen zum Übertritt in Türkisch, Russisch, Griechisch und Serbisch

Auf der Homepage des Kultusministeriums finden Sie Informationen zum Übertritt an die Hauptschule, Realschule, Wirtschaftsschule, Gymnasium für Familien mit Migrationshintergrund in den Sprachen Türkisch, Russisch, Griechisch und Serbisch.


Schullaufbahnberatung in den Bundesländern

Schullaufbahnmöglichkeiten, schulische Abschlüsse , Übertrittsmöglichkeiten in Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen


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Aktualisiert am Dienstag, 15.06.2010 14:56 | ©2007 Staatliche Schulberatungsstelle für Niederbayern
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